Kirchgemeinde Weixdorf mit Hermsdorf und Grünberg | kg.weixdorf@evlks.de
+ Ev.- Luth. Kirchgemeinde Weixdorf

Leben und Glauben

 

Neues aus der "Kirchenecke" 

 

 Andachten zum Nachlesen

Liebe Leserinnen und Leser,

 

mit der Zeit ist es schon eigenartig: Obwohl alle Menschen jeden Tag 24 Stunden zur Verfügung haben, wird sie sehr unterschiedlich empfunden. Viele sind von Zeitdruck geplagt und wissen nicht, wo ihnen der Kopf steht. Für andere ist der Tag gähnend lang und leer und es ist für sie eine Herausforderung, sich die Zeit zu vertreiben.

„Die Zeit vertreiben“, was ist das für eine Redewendung! Als ob ich die Zeit wegschicken kann, als ob ich Macht über sie hätte. Gut, in gewisser Weise habe ich sie schon im Griff. Inzwischen wird sie überall auf der Welt nach dem gleichen Kalender berechnet. 

Die jüdische Sieben-Tage-Woche hat sich durchgesetzt gegenüber der Zehn-Tage-Woche im römischen und babylonischen Reich. Dass wir sechs Werktage und einen Ruhetag haben, ist ein großes Geschenk. Nach jüdischer Tradition gilt der siebente Tag als Krone der Schöpfung. Gott schuf die Welt in sechs Tagen und ruhte am siebenten Tag. Seitdem sollen sich alle Menschen am siebenten Tag erholen dürfen.

Zeitgestresste Menschen werden das gut verstehen. Ruhe muss geschaffen und gestaltet werden.

Wir werden durch das Jahr mit verschiedenen Festzeiten geführt und wir werden durch die Woche mit ihrem freien Tag geführt. Alle Menschen haben das gleiche Recht auf einen dienstfreien Tag. Und weil es Berufe gibt und geben muss, die am Sonntag arbeiten, gibt es für sie den freien Tag an einem anderen Wochentag. Jedem steht eine Auszeit vom Alltag zu. Gut wäre es, am freien Tag auch die Arbeitssorgen ruhen zu lassen und wirklich Zeit für sich, seine Familie und Freunde zu haben, denn in der Ruhe und im Abschaltenkönnen liegt die Kraft.

 

 

2021

Weihnachtsbotschaft von Landesbischof Tobias Bilz

Das Wort zum 1. Advent von Landesbischof Tobias Bilz

 

2020

Angedacht Johannistag

Angedacht Trinitatis

Angedacht Pfingsten 

Angedacht Kantate und Rogate 

Angedacht Coronabrief 

Angedacht Ostern

Angedacht Judika 

 Angedacht zur Passionszeit 

Angedacht Spielraum

Angedacht Spiegel

Angedacht nach Weihnachten

Angedacht zum Neujahr

Angedacht zu Silvester

Angedacht zum Weihnachtsfest

Andacht zum 4.Advent

Andacht zum 3.Advent

Andacht zum 2.Advent

  

 Feiertage sind in den Religionen Auszeiten vom Alltag und wertvolle Unterbrechungen. Es geht im Leben nicht nur darum, möglichst viel zu leisten und den Fortschritt aufrechtzuerhalten, es geht auch darum, die Zeit als solche wahrzunehmen und intensiv zu erleben.

Wenn ich von Routinen Abstand gewinne, dann tun sich oft neue Perspektiven für den Alltag auf, etwas anders zu machen als bisher, eher kraftgebend zu leben als kräftezehrend.

Viele freuen sich jetzt auf den Urlaub, auf die schönste Zeit im Jahr, wie wir sie gern nennen. Nehmen wir sie als Geschenk und als Unterbrechung vom Alltag an. Und wer seinen Urlaub schon hinter sich hat, auf den wartet jede Woche wieder der Sonntag! Danke, Gott, für dieses Geschenk!

 

Herzlich grüßt Sie Ihre Pfarrerin Christiane Rau

 

 

Als evangelisch- lutherische* Kirchgemeinde im Norden Dresdens gehören wir zur Sächsischen Landeskirche.
(* ... 
Leben und Glauben  (HTML Document: 11478 Bytes))

Zu unserer Kirchgemeinde gehören ca. 1120 Christen, die in den Orten
Weixdorf,
Hermsdorf und Grünberg leben.

Zusammen mit den Gemeinden Klotzsche mit Hellerau, Medingen - Großdittmannsdorf, Wilschdorf - Rähnitz, Ottendorf-Okrilla und Langebrück bilden wir seit dem 02. Januar 2021 das

 

Ev.-Luth. Kirchspiel Dresdner Heidebogen.  

 

Wir wollen die Menschen in diesen Orten mit der Botschaft von Jesus Christus /

BasisBibel bekannt machen und auf ihrem Weg begleiten.

 

Dazu laden wir herzlich zu unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen ein.

 

  

weitere Infos:
- zur Geschichte unserer Kirche: Baugeschichte
Pastor-Roller-Kirche
  Lausa (DD-Weixdorf)  
- zu
Pastor Roller  dem überregional bekannten Pfarrer, der in Lausa
  (heute Teil von Weixdorf) von 1811 bis 1850 wirkte und den Berichten
 
Wilhelm v. Kügelgens über ihn in seinen
 
"Jugenderinnerungen eines alten Mannes"

 


 

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