Kirchgemeinde Weixdorf mit Hermsdorf und Grünberg | kg.weixdorf@evlks.de
+ Ev.- Luth. Kirchgemeinde Weixdorf

Liebe Kinder,

 ich grüße euch ganz herzlich.

Endlich ist er da, der Winter mit Schnee und Eis.

 

Am Wochenende hab ich einen Mini-Schneemann gebaut.

Und so sieht er aus ;) 

 

Habt ihr schon einen Schneemann gebaut?

Schickt mir Bilder. Ich bin gespannt, wer den größten Schneemann baut…

  

 

Ich bin gerade dabei, neue Bastelbeutel vorzubereiten.

Auch hier wird es um Schnee und Eis, Schneemänner und Schneeflocken gehen.

Oder habt ihr gerade viel mit den Schulaufgaben zu tun?

Da ist es gut, wenn man organisiert ist und einen Plan hat.

 

Auch dafür werdet ihr eine Bastelidee im Beutel finden.

Also lasst euch überraschen. Ab Mittwoch, 20.1.21 15:00 Uhr sollten sie bereitliegen.

 

Wer vorab schon neugierig ist, findet anbei schon die kleine Ideensammlung mit Links.

Ich versuche wie immer, euch möglichst alle „Zutaten“ bereitzustellen.


Winterbasteleien 

 

 

 Ihr Lieben,

 

 

die Beutel liegen für euch bereit.

Anbei findet ihr die kurzen Anleitungen dazu.

Leider fehlte noch eine Sache für den Wochenplan.

Den gibt’s dann beim nächsten Mal ;)

                    

Viele liebe Grüße,

Eure Kati

 

Winterbasteln Anleitungen

Anleitungen

    

PS: Das passiert übrigens, 
 wenn der Luftballon vom 
 Wasserhahn rutscht


 

Weiterhin gilt meine Einladung zur Online-Christenlehre :-)

 

Dienstag 16:30 Uhr mit allen Kindern aus Medingen

Donnerstag 16 Uhr mit allen Kindern der Klassen 1-4 aus Weixdorf und

Donnerstag 17 Uhr mit den Teenies (Klassen 5/6) aus Weixdorf.

 

Ich freue mich, euch zu sehen und zu hören.

 

Bleibt behütet, gesegnet und gesund.

Meldet euch, wenn ihr etwas auf dem Herzen habt.

 

 

Herzlichst, eure Kati

 

 

Neujahr

 

  da bin ich wieder. Das neue Jahr ist gestartet.

Möge es ein friedvolles und gesegnetes neues Jahr werden, mit schönen Momenten und wieder mehr Begegnungen.

Darauf hoffe ich.

 

 Und ich hoffe, es geht euch und euren Familien gut und ihr hattet eine schöne Weihnachtszeit und einen lustigen (leisen) Jahreswechsel.

 Bei mir war es tatsächlich ruhiger, aber nicht weniger gemütlich und fast noch ein wenig besinnlicher als sonst :-)

 

Aufgrund der aktuellen Situation bleibt es vorerst bei meinen elektronischen Grüßen und Aktionen.

Die Begegnungen im Rollerhaus müssen warten. 

 

Schön, dass ihr hier dabei seid.

 

 Jedes Jahr hat ein eigene Jahreslosung. Das ist ein Bibelvers, der uns Christen als Leitvers für das Jahr gegeben wird.

 

Die diesjährige steht im Lukasevangelium und lautet:               

 

Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist! (Lk 6,36)

 

 Was ist eigentlich Barmherzigkeit?

 

 Klar, man sagt, jemand ist warmherzig oder im Gegenteil kaltherzig. Oder jemand ist großherzig.

Aber barmherzig? Gibt’s da einen Unterschied?

Denke kurz darüber nach. Du kannst auch mit deinen Eltern gemeinsam darüber nachdenken und reden.

 Oder du nimmst Zettel und Stift und schreibst deine Erklärung auf.

 

 Barmherzig sein, heißt für mich…

                     

 In den folgenden Versen gibt es dann noch eine kleine Erklärung dazu. Jesus sagt:

 

 

Ihr sollt andere nicht verurteilen, dann wird auch Gott euch nicht verurteilen. […]

 

Vergebt anderen, dann wird Gott auch euch vergeben.

 

Schenkt, dann wird Gott auch euch beschenken […]

 

Derselbe Maßstab, den ihr an andere anlegt, wird auch für euch gelten.

 

(Lukas 6,37-38, Basisbibel)

 

 Und? Findet ihr eure Gedanken und Erklärungen wieder?

 

 Ich lese da drei große Aufgaben: andere nicht verurteilen, anderen vergeben und andere beschenken.

Da gehören immer zwei dazu: Ich und mein Gegenüber. Wenn ich mein Gegenüber mag, ist das bestimmt ganz einfach.

Aber ich kann mir vorstellen, dass das nicht immer bei allen leicht fällt.

Stellt euch vor mal vor:

Jemanden nicht verurteilen, auch wenn er noch so großen Ärger gemacht hat?

Allen vergeben, auch wenn mir jemand einen ganz üblen Streich gespielt hat?

 

Alle großzügig beschenken, auch jemanden, den ich so gar nicht leiden kann?

 

 

 Wie denkst du darüber? Kannst du dir das vorstellen?

 

 Klingt fast unmöglich, oder? Ich glaube, genau das will uns Jesus sagen, dass wir es möglich machen sollen. Und er hat es vorgemacht. ER ist zu denen gegangen, die keiner gemocht hat und die ausgegrenzt wurden. Denkt nur an Zachäus, den Oberzöllner, der den Menschen immer zu viel Geld abgenommen hat. Jesus ist zu Zachäus gegangen und die Begegnung hat diesen komplett verändert. Jesus hat sich ihm zugewandt, ihn nicht verurteilt und ihm vergeben.

 

 Stell dir vor, du verurteilst nicht, sondern vergibst und  beschenkst stattdessen.

 

 

 Was denkst du, was  macht das mit dir und deinem Gegenüber?

 

 Ich glaube, das überrascht und kann alles auf den Kopf stellen. So wie bei Zachäus. Nun liegt es an uns, das mal auszuprobieren :-)

 

 Die Jahreslosung hört da nicht auf. Sie sagt uns auch, dass Gott ebenso barmherzig mit uns ist, also dass er uns nicht verurteilt, wenn wir mal etwas falsch machen, sondern uns vergibt und uns sogar noch reich beschenkt. Das ist Gottes großes Versprechen an uns.

Und ich meine, wenn wir das beherzigen und uns immer wieder daran erinnern, dann kann es uns auch leichter fallen, mit anderen barmherzig zu sein. Lasst es uns versuchen :-)

 

Genug getextet für heute ;)

 

 

 

Du willst noch mehr wissen zum Thema Barmherzigkeit?

Dann klick mal hier:

https://www.religionen-entdecken.de/filme/barmherzigkeit

 

 Wenn Barmherzigkeit heißt, anderen Gutes zu tun, dann lasst uns das doch mal versuchen.

 Vielleicht hast du in deiner Umgebung Menschen, denen es grad nicht gut geht.

Vielleicht sind sie krank, vielleicht einsam, vielleicht traurig.

Frag mal deine Eltern, ob ihnen jemand einfällt.

Und dann überleg dir, wie du demjenigen eine Freude bringen könntest.

 

 Mal ein Bild, schreib ein paar nette Zeilen oder bastele etwas. Und dann bringst du es vorbei oder steckst es in den Briefkasten.

 

 Mir ist bei dem Stichwort Barmherzigkeit gleich der barmherzige Samariter eingefallen.

Du hast vergessen, wie die Geschichte war?

Lies in der Kinderbibel nach oder schau dir dieses Youtube-Video an: 

 

 Der barmherzige Samariter hat dem armen Mann geholfen, ohne Wenn und Aber. Er hat die Not des Mannes gesehen. Ob er dafür jemals etwas zurückbekommt, sei es das Geld oder ein dankbares Wort, das wusste er nicht. Es war ihm nicht wichtig. So ist das mit der Barmherzigkeit. Gutes tun und keine Gegenleistung erwarten oder verlangen, einfach so.

 

 Ich dachte, wenn schon das Wort HERZ in der Jahreslosung steckt, bietet sich auch eine Herz-Bastelei an. ;)
Wie wäre es mit einem Wachstropfenherz? Anbei findet ihr eine Anleitung dazu.

Wachstropfenherzen.pdf

 

Vielleicht habt ihr auch Lust, zur Jahreslosung ein Bild zu gestalten.
Das könnt ihr mir dann zukommen lassen (in den Briefkasten des Pfarramts stecken).
Und wer weiß, vielleicht stellen wir eure Kunstwerke in einer kleinen Ausstellung aus (in Kunstkreisen sagt man dazu: Vernissage), wenn Begegnungen wieder erlaubt sind.

Oder wir machen vorab eine Online-Kunstausstellung   ;-)   auf der Homepage.

Ich würde mich freuen, wenn das klappt.

 

Das soll es von mir gewesen sein.
Ich wünsche euch viel Spaß und gutes Gelingen.
Habt ihr etwas auf dem Herzen, meldet euch.
Ich freue mich auf eure (elektronische) Post ;)

 

Bis bald, eure Kati

 

 

Weihnachten
 

 ...endlich ist sie da, die Weihnachtszeit, die fröhliche Zeit.

 

 Dieses Jahr wird alles ein wenig anders und doch bleibt es dabei: Gott kommt zu uns.

 Vielleicht ist es gerade diese ungewöhnliche Situation, die uns neue Erfahrungen machen lässt und die uns besondere Momente schenkt, die für immer in Erinnerung bleiben.

                                       

 Ich wünsche euch eine besinnliche und friedvolle Zeit, eine Zeit der Stille und des familiären Miteinanders. 

 

Seid ganz lieb gegrüßt.

Bleibt behütet und fröhlich.

                                    

Herzlichst, eure Kati Gruss

 

Anbei findet ihr verschiedene Möglichkeiten,
Weihnachten zu euch nach Hause zu holen.

 

 Aufgrund der aktuellen Situation wird zur Zeit kein Kindergottesdienst angeboten.

 

Er muss aber trotzdem für euch nicht ausfallen. Hier gibt es einen tollen Online Kindergottesdienst:

  

Also klickt euch ein.

Und wir hoffen, bald wieder für euch da sein zu können.

Euer KiGo-TEAM

 

 

 

Für die musikalische Familie ist das Krippenspiel für zu Hause geeignet

(es kann aber natürlich auch gesprochen werden).

  Krippenspiel für zu Hause.pdf

Download

 

 

Die Kerzenweihnachtsgeschichte erzählt die Weihnachtsgeschichte auf eine ganz besondere Art.

(dazu braucht ihr einen Erzähler und ein paar Kerzen. Gut wäre es etwas unterzulegen, denn Kerzen können auch mal kleckern…)

Ich verspreche euch: Es wird wunderbar hell und warm.

 

Kerzenweihnacht.pdf
Download

 

 

 

Im Internet finden sich viele gute Anregungen, wie zu Hause Weihnachten werden kann. Eine schöne Idee zeige ich euch hier.

 

 

Krippenandacht.pdf
Download

 

 

 

Vielleicht singt ihr auch ein paar schöne Weihnachtslieder unterm geschmückten Weihnachtsbaum. Ein Lied (gesungen von Louisa Liebner) sende ich euch als herzlichen Gruß mit.

 

   

Stern über Bethlehem.mp3
Download

 

Liebe Eltern, liebe Kinder,

 

die aktuelle Situation lässt es nicht zu, dass wir uns zu den Gruppenstunden wieder treffen dürfen. Das gilt bis zu den Weihnachtsferien auf jeden Fall, womöglich aber noch länger.

 

Ich möchte weiterhin für Sie und euch da sein.

Meldet euch gern bei Sorgen und Nöten und Fragen. Schreibt mir!

(kati.gruss@gmx.de) oder ruft an (0151-65177372).

 

Solltet ihr jemanden kennen, der Hilfe oder ein Gespräch benötigt, gebt mir gern ein Zeichen.

 

Bis Weihnachten werde ich euch weiterhin mit kleinen Aktions-Emails und Bastelbeuteln versorgen.

Mit den größeren Kindern möchte ich online in Kontakt bleiben.

Die Krippenspielproben gelten als Gottesdienstvorbereitung und laufen weiter ;-)

 

 

Bis dahin wünsche ich euch, dass ihr gesund und munter bleibt, den Mut und die Hoffnung nicht verliert.

Genießt die Adventszeit mit ganz viel Freude, Ruhe und Besinnlichkeit, und mit ganz viel Familienzeit.

 

Hab Geduld

flüstert das Land

ich schlafe

 

finde Frieden

flüstert der Himmel

ich bin da

 

liebe mich

flüstert die Hoffnung

ich lebe

 

ich werde

wieder kommen

flüstert das Licht.

 

Mit diesem Gedicht von Cornelia Elke Schray grüße ich euch ganz herzlich,

Ihre/eure Kati Gruss

 

 

Adventszeit

 

   

       

1. Advent

 

2. Advent

 

3. Advent

 

4. Advent

 Aktion Plätzchen

   Adventsandacht – eine idee für die ganze familie

  

 Liebe Kinder,

sehet die zweite Kerze brennt...

 Ich hoffe, ihr hattet einen schönen zweiten Advent, seid gesund und freut euch auf Weihnachten.

 Langsam steigt die Aufregung. Ist alles geschmückt, sind alle Geschenke gebastelt, Plätzchen gebacken?

Wie geht’s euch? Wie laufen die Vorbereitungen?

Schreibt mir und schickt Bilder. Ich freue mich sehr über Post.

 ⇒Denkt an die Adventskranzbilder 

Die ersten könnt ihr hier bald sehen ;-)

 

Das Plätzchenbacken gehört einfach in die Advents- und Weihnachtszeit.

Wenn der Duft durchs Haus zieht, das ist herrlich.

 In vielen Küchen werden sogar viele verschiedene Plätzchen gebacken.

(eigentlich hätte ich diese Woche auch mit euch gebacken, deshalb findet ihr hier „unser“ Butterplätzchenrezept)

 

Wie viele Sorten gibt es bei euch?

Und welche Sorte schmeckt dir am besten?

 

Ich liebe ja die Vanillekipferl. Wenn ich da einmal anfange zu naschen, kann ich nur schwer wieder aufhören…

 

 Teig kneten, ausstechen, ab in den Ofen und hinterher schön dick mit Zuckerguss oder Schokolade und bunten Streuseln verzieren.

 Das macht Spaß. Und eins zum Kosten in den Mund. Oh, es riecht gut, oh, es riecht fein…

 

 Es gibt so viele verschiedene Ausstechformen und jeder von euch kann mir bestimmt sein liebstes Ausstechförmchen sofort nennen.

 Da gibt es Mond und Sterne, Herzen, Engel, Ochs und Esel und so weiter. Mit manchen Ausstechformen könnte man die ganze Weihnachtsgeschichte spielen. Und das macht auch Sinn. Denn die Weihnachtsplätzchen sollen nicht nur Appetit auf Weihnachten machen, sondern uns auch an die Weihnachtsgeschichte erinnern.

 Früher hat man sogenanntes Gebildbrot gebacken. Adventsleckereien, in denen Bilder eingebrannt waren, die Geschichten erzählten.

 Das wohl bekannteste Beispiel ist der Spekulatius. Den hat man speziell für den 6. Dezember gebacken, den Gedenktag des Heiligen Nikolaus. Dabei wurden Formen verwendet, so dass dem Spekulatius ein Bild aufgeprägt wurde. Die Bilder erzählten von den Legenden, die mit dem Leben des Heiligen Nikolaus verbunden sind.

 

Welche Geschichten erzählen eure Plätzchen so?

 

 Das Wort Plätzchen ist übrigens die Verkleinerungsform von Platz.

Nun könnte man an den Platz denken, an dem man gerade steht oder sitzt. Das ist aber nur halb richtig.

 Plätzchen ist zwar ein kleiner Platz, aber das Wort kommt aus dem Lateinischen von dem Wort „placenta“ und das bedeutet Kuchen.

Ein Plätzchen ist also ein kleiner Kuchen.

 

Am kommenden Sonntag könnt ihr mit euren Familien gern

Platz nehmen in der Kirche.

Denn da wollen wir Familiengottesdienst feiern,

am 13.12.2020 um 9.30 Uhr in der Weixdorfer Kirche.

 

In der kommenden Woche möchte ich euch alle herzlich einladen zum Onlinetreff :-)

Alle Kinder aus Medingen sehen sich am Dienstag 16:30-17:15 Uhr.

Die Weixdorfer Kinder der 1.-4. Klasse sind eingeladen

am Donnerstag 16:00-16:45 Uhr,

die Kinder der 5./6. Klasse  treffen sich wie gehabt

am Donnerstag 17-18 Uhr.

Klickt euch ein. Ich freue mich auf euch.

https://us04web.zoom.us/j/6137419117?pwd=eFpiWVlFMVZleGRlYkI4R0NYWHZ2dz09

Ihr müsst dafür nichts herunterladen, sondern die Anwendung Zoom startet ganz einfach im Browser.

 

 Jeder hat sein Plätzchen ,)

 

Ich wünsche euch weiterhin eine gute Adventszeit.

Seid herzlich gegrüßt,

eure Kati

 

 

•PS: Wenn ihr eine Bibel zur Hand habt, dann versucht doch mal das Bibelplätzchenrezept zu entschlüsseln ;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Das Butterplätzchenrezept

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Aktion Warten    

 

 Liebe Kinder,

ich grüße euch ganz herzlich vom heimischen Schreibtisch und hoffe, es geht euch allen gut.

 Heute ist der 1. Dezember und ihr habt bestimmt das erste Kästchen geöffnet.

Die Zeit des Wartens beginnt.

 Am Sonntag durften wir die erste Kerze anzünden.

 Die erste Kerze – das erste Licht auf dem Weg zur Heiligen Nacht.

Von Woche zu Woche wird es nun immer heller.

 

Advent, das ist die besinnliche Zeit der Vorfreude und der Vorbereitung.

Es ist die Zeit der Stille und des Wartens.

 Den Advent mit allen Sinnen erleben, das kann die Zeit des Wartens gut füllen.

 

Wir sehen die Sterne in den Fenster und die geschmückten Zimmer.

Wir hören Adventsmusik und Lieder.

Wir riechen die Plätzchen im Backofen und den Rauch, den die Räuchermännchen pusten.

Wir schmecken Plätzchen und Lebkuchen.

Wir fühlen Tannenzweige und Glitzerkugeln.

Advent, eine Zeit für alle Sinne.

 

Vielleicht fallen euch noch viel mehr Dinge dazu ein.

Geht mal auf Entdeckungsreise durch eure Zimmer, durch euer Haus oder beim nächsten Spaziergang (wer zählt die meisten Schwibbögen?)

Ich wünsche euch eine besinnliche Zeit des Wartens.

 

Warten ist nicht immer ganz einfach.

Anbei findet ihr die Geschichte von Zacharias.

Plötzlich steht da ein Engel.

Der sagt: Fürchte dich nicht! (So wie wir das von Engeln kennen J)

Der Engel Gabriel überbringt ein Versprechen, das Zacharias kaum glauben kann.

Und weil er es nicht glauben kann, verschlägt es ihm glatt die Sprache. Was für ein Zeichen.

Erst als das Versprechen eingelöst ist, bekommt Zacharias seine Sprache wieder.

 

Die Geschichte von Zacharias erzählt uns davon, dass die, die Vertrauen in Gott haben, mit allem rechnen können.

Bei Gott ist nichts unmöglich. Wir können uns immer wieder mit unseren Sorgen, Nöten und Ängsten an Gott wenden.

Gott bereitet die Ankunft seines Sohnes gut vor. Johannes geht Jesus voraus. Er wird die Menschen vorbereiten und ihnen sagen, dass eine neue Zeit unmittelbar bevor steht. Jesus ist auf dem Weg zu ihnen. Er wird Frieden und Gerechtigkeit, Liebe und Licht bringen.

Für uns hat diese Zeit schon begonnen. Es kommt darauf an, dass wir sie ergreifen. Auch das ist Advent.

 

Advent heißt Ankunft.

 

Am Ende steht das Lob. Voller Freude stimmt Zacharias ein Loblied auf Gott an.

Das Warten hat sich gelohnt. Als sich endlich erfüllt, worauf Zacharias so sehnsüchtig gewartet hat, da ist die Freude riesengroß.

Also warten wir doch so geduldig wie Zacharias und Weihnachten wird die Freude groß sein J

Ich mag die Geschichte.

 

Zu verschiedenen Adventsaktionen möchte ich euch herzlich einladen. Vielleicht machen sie das Warten etwas leichter. Schön, wenn ihr dabei seid ;)

 

1.    Der Adventskalender: Jeden Abend öffnet sich in Weixdorf ein Adventsfenster. Haltet die Augen offen beim Sonntagsspaziergang oder, wenn ihr zur Schule morgens geht. Vielleicht entdeckt ihr das ein oder andere geschmückte Fenster.

 

2.    Der Adventskranz: Malt euren Adventskranz oder fotografiert ihn. Schickt ihn mir per Mail und ich sammle unsere Kränze auf der Homepage. Ob wir 24 Bilder bis zum 24. Dezember schaffen?

 

Das ist übrigens mein Adventskranz

mit der ersten Kerze :-)

 

3.    Die Adventsandacht in Familie: dazu findet ihr eine kleine Anleitung anbei. Viel Freude und schöne gemeinsame Momente wünsche ich euch.

 

4.    Das Adventsbasteln: Für die Bastler unter euch: Unterm Vordach des Pfarrhauses findet ihr ab morgen (Mittwoch, 2.12.) wieder Bastelbeutel. Dieses Mal habe ich die verschiedensten Engelbasteleien hineingelegt. Lasst euch überraschen und habt ganz viel Spaß ;-)

 

Nun wünsche ich euch, dass ihr behütet und mit allen Sinnen einen schönen Advent mit allen euren Lieben habt.

 

Bis bald, eure Kati

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Geschichte von Zacharias.

 

 

 

Johannes.mp3
Download

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Infos dazu gibt es über:

Netzwerk Weixdorf E.V.

 

 

 

 

Sollte kein Bastelbeutel mehr da sein, meldet euch bei mir ;)

 

Aktion LICHT - Teil 2

Liebe Kinder,

 ich hoffe, es geht euch und euren Familien gut und ihr seid alle gesund.

Ich habe ein kleines Angebot für euch vorbereitet.

 

 Zuvor möchte ich noch etwas zum Thema Licht ergänzen.

 Letzten Sonntag war der Ewigkeitssonntag, der letzte Sonntag im Kirchenjahr. Im Gottesdienst ist er tatsächlich wieder da gewesen, mein Lieblingsvers:

 

Jesus spricht: 
 Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern das Licht des Lebens haben. (Joh 8,12)

                                              

 Am Ewigkeitssonntag erinnern sich Menschen an die, die verstorben sind. Oft ist es eine Zeit der Traurigkeit, aber auch der Erinnerung.

 Der Glaube an Gott kann dann Lichtblick, Hoffnungsschimmer und Hilfe sein in dieser Zeit der Trauer.

In der Bibel lesen wir Tröstliches.

 

Paulus schreibt:                           Jesus Christus hat den Tod besiegt. Und er hat durch die Gute Nachricht unvergängliches Leben ans Licht gebracht. (2. Tim 1,10)

 

 Unvergängliches Leben heißt ewiges Leben, ewiges Leben bei Gott.

 Der Gedanke ist schön. Die, die verstorben sind, sind nicht tot, sondern haben das ewige Leben bei Gott.

 Da leuchtet die Hoffnung wie ein kleines Licht in der Finsternis der Traurigkeit.

 

Nun meine Angebot:

 Für alle, die gern basteln, habe ich am Pfarrhaus (unterm Vordach) eine Kiste mit Bastelbeuteln hingestellt.

 In den Beuteln findet ihr die Anleitung und alles was ihr zum Basteln benötigt. Es hat auch wieder was mit Licht zu tun. Lasst euch überraschen. ;)

 

 Ich hoffe, ihr habt viel Spaß dabei und zeigt mir eure Ergebnisse. Schickt mir Bilder. Ich freue mich darauf.

 Solltet ihr Fragen haben, meldet euch auch.

 Wenn ihr dann fertig gebastelt habt, bringt den Beutel bis Freitag bitte wieder zurück, damit ich ihn mit einer neuen Idee wieder füllen kann ;-)

 

 Nun freue ich mich auf eure Rückmeldungen.

Gebt die Informationen gern weiter.

 

 Wenn ihr etwas auf dem Herzen habt, meldet euch bei mir.

 

Bleibt hübsch gesund.

Bis bald, eure Kati

 

Lasst uns Licht für andere sein.

 

 Hier im Download aus Teil 1 findet ihr Ideen für Karten.

 Ihr benötigt für jede Karte die Basiskarte (Seite 6) und eine Motivseite, die ihr ausschneidet, gestaltet und dann auf die Basiskarte klebt.

 Ich freue mich auf eure gebastelten Karten, die ich dann an die Menschen weiterverteilen möchte.

 

 Ihr könnt einen Gruß in die Karte schreiben oder aber nur die gebastelten Karten in einen Briefumschlag und dann in den Briefkasten des Pfarramts stecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lust auf eine Geschichte?

 

Ich habe euch die Geschichte vom verschenkten Licht angehangen. ;)

 

Lest selbst oder lasst euch vorlesen.

 

Geschichte vom verschenkten Licht.pdf
Download 

 

Und wer dann noch Lust auf ein kleines Experiment mit Licht hat, für den habe ich folgende Idee.

 

Ihr braucht:

 

1 Briefumschlag

 

1 Seite schwarzes Tonpapier

 

1 Locher

1 Taschenlampe

 

Und so holt ihr euch die Sterne vom Himmel:

 

1.    Locht das Tonpapier mit dem Locher. Ihr könnte es zum Lochen auch Knicken, damit ihr auch Löcher in der Mitte des Papiers habt.

2.    Steckt das Papier in den Umschlag.

3.    Nehmt die Taschenlampe. Verdunkelt den Raum (Vorhänge zuziehen, Rollläden runter oder einfach nur Licht ausknipsen).

4.    Leuchtet von hinten an den Umschlag.

 

Erst wenn es dunkel ist, funkeln die Sterne. :)

 

Das soll es für heute von mir gewesen sein.

Wenn ihr etwas auf dem Herzen habt, meldet euch gern :-)

      

Ich wünsche euch eine hoffnungsvolle und lichterfüllte Zeit.

Bis bald, eure Kati

 

 


 

Aktion LICHT - Teil 1

         

 

Liebe Kinder,

 

 ich hoffe, es geht euch und euren Familien gut und ihr seid gesund.

Die Christenlehre macht Pause, aber ich möchte trotzdem für euch da sein.

 

Deshalb schreibe ich euch heute.              

 

 Schön, dass ihr da seid und euch Zeit nehmt.

 
 Es ist Herbst und vielleicht ist es euch auch schon aufgefallen, es wird immer früher dunkel.

 

 Gestern Nachmittag war ich noch im Garten, um diesen winterfest zu machen. Zum Glück hatte ich meine Taschenlampe dabei ;)

 

 Wie geht es dir, wenn es dunkel oder finster ist? - Denk mal kurz darüber nach.


 Für mich steht die Finsternis für die Nacht, die Angst, die Kälte, das Verirren und auch für die Trauer und Hoffnungslosigkeit


 Schon am ersten Schöpfungstag setzt Gott der Finsternis das Licht entgegen.

Das finde ich tröstlich.

Licht!

Licht tut gut.

Licht gibt Wärme.

Licht schenkt Helligkeit und Hoffnung.

Licht macht froh.

 

 

Die Bibel erzählt uns:                        

 Jesus kam in die Welt, um Licht in unser Leben zu bringen. (Joh 1,4)

ICH bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht im Finstern wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Joh 8,12)

 

Jesus sagt, er ist das Licht der Welt. Gemeint ist nicht etwa ein kleines Lämpchen, sondern DAS Licht der Welt. Er ist das Licht für unser Leben.

Was könnte das bedeuten?

 

 

 

 

 

 

 

 Im Psalm 23, der uns vom guten Hirten erzählt, heißt es: und ob ich schon wanderte im finsteren Tal.

 Wir alle kennen diese Momente der Finsternis. Da wartet die große Klassenarbeit. Da ist der Streit mit der besten Freundin oder dem besten Freund. Da ist der Kummer, weil ein liebgewonnenes Haustier gestorben ist. Sicher fallen dir noch viel mehr Beispiele ein.

 Es gibt für uns Zeiten der Trauer und Einsamkeit, vielleicht sogar der Hoffnungslosigkeit.

 Das alles bleibt, aber der Glaube daran, dass Jesus DAS Licht der Welt ist, kann uns den Mut zurückgeben. Jesus ist DAS Licht, das die Finsternis erhellt und damit vertreibt. Wir können unsere Sorgen bei Jesus abgeben, z. B. im Gebet. Und dann dürfen wir hoffen und müssen keine Angst haben. Wir schaffen die Klassenarbeit. Wir vertragen uns wieder. Wir werden getröstet.

 

 Gerade die dunkle Jahreszeit ist Lichterzeit. Wir zünden eine Kerze an und können zusehen, wie sie ein ganzes Zimmer erhellt. Wir bereiten uns damit auf die Ankunft von Jesus vor, DEM Licht der Welt. In diesem Kind in der Krippe kommt uns Gott ganz nahe. Was für eine tolle Vorstellung.

                                    

 Jesus spricht zu seinen Jüngern (und damit zu allen, die ihm folgen, also auch zu dir und mir):

Ihr seid das Licht der Welt. (Mt 5,14)      

 

 Jesus gibt uns den Auftrag, selbst Licht zu sein.

Wir können wir Licht sein für andere?

Denke kurz darüber nach.

 

 Ich sage, wir sind Licht für andere, in dem wir ihnen Hoffnung schenken und sie froh machen.

 Deshalb möchte ich gern eine kleine Aktion mit euch starten.

 Gerade in der jetzigen Zeit gibt es in unserer Gemeinde Menschen, die traurig, einsam und vielleicht sogar hoffnungslos sind.

 

Lasst uns für diese Licht sein.