Kirchgemeinde Weixdorf mit Hermsdorf und Grünberg | kg.weixdorf@evlks.de
+ Ev.- Luth. Kirchgemeinde Weixdorf

 

Liebe Kinder
liebe Familien, 

ich erinnere herzlich an unsere Aktion gemeinsam bis Ostern.


Die Schatzkiste hat sich NEU gefüllt…


So viel sei verraten: Ihr findet etwas in den Basteltüten, das man eigentlich essen kann…

Die Kiste steht vor dem Pfarramt.

Kommt, öffnet und macht was draus ;•)

 

Und auch hinter dem QR-Code verbirgt sich ein neuer Inhalt.

Seht und hört die Geschichte :)


    Eure Kati

 

Hinweis zur Seite 11 der Kirchennachrichten:

Leider wurde die Kinderseite (S.11) nicht mit in den Kirchennachrichten abgedruckt. Ihr sollt aber nicht darauf verzichten müssen, denn dort haben wir ein kleines Fasten-Rätsel vorbereitet.

 HIER KÖNNT IHR EUCH DIE SEITE ALS PDF LADEN! 

Gemeinsam bis Ostern

 ich grüße euch herzlich und hoffe, es geht euch allen gut. 

Was waren das für schöne winterliche Tage. Sicherlich habt ihr auch Schneemänner bebaut, Schneebälle geworfen, die Ski oder Schlittschuhe angeschnallt oder Schneeengel in den frisch gefallenen Schnee gezaubert.

 

  

 Nun scheint die Sonne und wärmt uns. Die Tage werden wieder länger. Das erste Grün guckt aus der Erde.

Das tut gut und erinnert uns vielleicht
auch schon ein wenig an Ostern.

 

Ich lade euch herzlich zur Aktion Gemeinsam bis Ostern ein.

 

 In den Schaukästen unserer Gemeinde ist ein Baum zu sehen, der schon frühlingshaft grün ist. Dieser Baum gehört zu unserem Kirchspiel-Logo und ist gleichzeitig das Zeichen für die Aktion: Gemeinsam bis OsternIm „Schatten des Baumes“ ist ein QR-Code gedruckt, den man mithilfe des Handys (QR Code Scanner) öffnen kann. Jeden Sonntag gibt es hier eine Woche lang etwas Neues zum Lesen, Sehen und Hören. Verbunden mit den geheimnisvollen Namen der kommenden Sonntage gibt es Themen und Geschichten, die uns zum Nachdenken bringen.


 Am Pfarrhaus unter dem Vordach findet ihr in einer Kiste jeweils etwas passendes zum Thema – etwas Kreatives, Anschauliches oder Spielerisches zum Mitnehmen oder Rätseln.

Wenn mal etwas fehlt oder beschädigt ist, dann meldet euch bitte bei mir!

Auch wenn euch etwas besonders gefallen hat, gebe ich es gern weiter an den Vorbereitungskreis.

 

Gebt die Info gern weiter.

Herzliche Einladung an alle Neugierigen, Familien, Nachbarn - an alle Interessierten!

Wir (das Vorbereitungsteam) freuen uns, wenn ihr euch neugierig auf den Weg macht und wir gemeinsam unterwegs sind.

 

Viel Freude mit der Aktion!

Sonnige Grüße, eure Kati

 

 

 

 Segen und Segnen
 

 die Winterferien sind vorbei, aber der Winter meint es in diesem Jahr gut mit uns. Genießt die Tage im Schnee ;)

 Ich hoffe, ihr startet gut gelaunt und energiegeladen in die zweite Hälfte des Schuljahres, seid gesund und munter.

 Noch immer können wir uns nicht im Gemeindehaus treffen und so bleibt es bei meinen kleinen Aktionen auf diesem Weg.
 Ich vermisse unsere Begegnungen sehr und hoffe, dass sie bald wieder möglich sind.
Schön, dass ihr hier dabei seid und euch die Zeit zum Lesen, Anschauen, Mitbasteln und Mitmachen nehmt :-)

Ich habe ein bisschen überlegt, worüber ich euch berichten kann und wie der Zufall so will, fiel mir folgendes in den Blick:


 Normalerweise besuchen mich am 6. Januar, dem Dreikönigstag die Sternsinger. Sie singen, bringen den Segen und sammeln in einer großen Spendenbüchse Geld für ein bestimmtes Projekt.

 Dieses Jahr war alles anders. Der Aufkleber kam mit der Post und gespendet habe ich online.

Aber es ist trotzdem ganz wunderbar.

 Es fühlt sich gut an, diesen Segenswunsch an der Tür zu haben, durch die man ja doch täglich mindestens einmal geht.

 

Mehr zur Aktion der Sternsinger findet ihr hier:

https://www.sternsinger.de/

 

Und wie jedes Jahr hat sich Willi Weitzel auf den Weg gemacht in das Land, für das in diesem Jahr Spenden gesammelt werden.

 

https://www.sternsinger.de/sternsingen/sternsinger-material/sternsinger-film-unterwegs-fuer-die-sternsinger/

 

 

Die Sternsinger bringen also jährlich den Segen für das neue Jahr in die Häuser und Familien.

Der Segenswunsch C+M+B, den sie dabei mit Kreide an den Türrahmen schreiben (oder ganz modern als Aufkleber dabei haben), hat eine besondere Bedeutung.

 

Erst einmal möchte ich euch meine Gedanken zum Segen und Segnen schreiben. Was ist das eigentlich?

 

Segnen ist die Übersetzung des lateinischen Wortes benedicere und heißt Gutes zusprechen.

 

Und wer denkt, das kann doch nur der Pfarrer oder Priester, der irrt sich.

Segnen können wir alle. Mit jedem guten Wort, mit jedem Wunsch, den wir jemandem zusprechen, segnen wir. Egal, ob wir uns einen guten Morgen oder einen guten Appetit wünschen. Es ist dabei aber nicht unsere Kraft, sondern die Kraft Gottes, die wir in das Segenswort legen und mitgeben. Alles ist gesegnet als Geschöpf und Schöpfung Gottes. „Gott sah, dass es gut war.“ lesen wir im 1. Buch Mose gleich zu Beginn der Bibel.

Vielleicht habt ihr gar nicht gemerkt, dass ihr damit schon gesegnet habt. Denkt mal zurück – wie oft wohl heute schon?

  

Bekannt ist sicherlich die Segensformel, die am Ende eines Gottesdienstes gesprochen werden:

„Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.“ Diesen Vers finden wir im 4. Buch Mose.

Mose empfängt diesen priesterlichen Segen von Gott mit dem Auftrag, ihn an seinen ältesten Bruder Aaron weiterzugeben. Ab dem Moment sollen alle Priester mit diesen Worten die Menschen segnen. So gehören sie heute noch zum Abschlusssegen in den Synagogen, wo sie der jüdischen Gemeinde zugesprochen wird. Und sie gelangte 1525 durch Martin Luther als fester Bestandteil in den evangelischen Gottesdienst.

Gott lässt dich nicht im Stich und er begleitet dich durch die kommende Woche. Gott schenkt Kraft und Geborgenheit.

All das steckt in diesem Vers, der den Gottesdienstbesuchern mitgegeben wird.

Segnen und gesegnet werden ist aber keine besondere „Technik“, wie man jetzt vermuten könnte.

Es ist vielmehr eine innere Haltung. Ich muss es wollen und ich muss auf Gottes Kraft vertrauen.

     

 

 

Der Segen ist ein Geschenk Gottes.

Ich muss dafür nichts tun, nur darum bitten. Vielleicht habt ihr das schon einmal erlebt, wenn ein Kindergarten eröffnet wird, oder ein neues Feuerwehrfahrzeug eingeführt wird. Dann gibt es ein großes Fest und die Menschen bitten um Gottes Segen.

Gut zu wissen, dass dann aber nicht das Haus oder Auto selbst gesegnet werden, sondern die Menschen, die dort ein und aus gehen, oder zum Einsatz fahren. Gesegnet werden also nicht Dinge, sondern immer nur Menschen, die mit den Dingen in Berührung kommen.

So ist das auch mit meinem Aufkleber. Nicht meine Wohnung wird gesegnet, sondern die Menschen, die hier mit mir wohnen oder zu Besuch kommen. Sie sollen lauter Glück und Gesundheit und Schutz haben. C+M+B steht übrigens für Christus mansionem benedicat und bedeutet übersetzt „Jesus Christus segne dieses Haus“.


 

 

Segen ist eine Kraftquelle.                 

Um den Segen Gottes bitten, das kann jeder (das hatten wir schon mal weiter oben). Die Mutter segnet das Kind beim Zubettgehen und wünscht ihm damit einen guten und ruhigen Schlaf. Die Nachbarn segnen die Familie von nebenan, die in den Urlaub fährt und wünschen damit eine unfallfreie Fahrt und gute Erholung. Unter dem Segen Gottes zu stehen (zu schlafen oder in den Urlaub zu fahren) bedeutet, dass ich nicht alles alleine schaffen kann und muss, sondern dass es einer Kraft bedarf, die von außen kommt, damit mein Leben (meine Nacht, mein Urlaub) gut wird. Segen ist ein (göttliche) Kraftquelle, ein Geschenk, das einer dem anderen geben kann, immer im Vertrauen auf Gott.

 

In der Bibel lesen wir die folgende Geschichte (hier aus der Neukirchener Kinderbibel):

Einmal war Jesus mit Gelehrten in ein Gespräch vertieft. Da kamen Mütter mit Kindern auf der Straße daher.

Die einen führten sie an der Hand. Die andern trugen sie auf dem Arm. Wie zu einem Fest kamen sie an, eine fröhliche, lärmende Schar.

Als aber die Jünger sie sahen, wurden sie ärgerlich. Jesus hatte doch genug mit den Gelehrten zu tun! Und nun auch noch schreiende Kinder?

„Was wollt ihr hier?“, herrschten sie die Frauen an. „Wollt ihr etwa die Kinder zu Jesus bringen? Die sind noch viel zu klein! Die verstehen doch nichts! Geht wieder heim! Ihr stört Jesus.“

Aber Jesus fuhr seine Jünger an. „Lasst sie!“, rief er unwillig. „Lasst die Kinder zu mir kommen und haltet sie nicht zurück! Denn sie gehören mehr zu Gott als ihr alle. Und ich sage euch: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr nie zu Gott kommen.“

Und er winkte die Kinder zu sich, schloss sie in seine Arme, legte die Hände auf sie und segnete sie.

 

Die Geschichte erzählt davon, dass Jesus die Kinder lieb hat. Und sie erzählt vom Segen und davon, dass man für den Segen nie zu klein ist. Die Geschichte wird gern bei der Taufe von Kindern erzählt. Bei der Taufe ist der Segen das großes Versprechen, dass Gott das Kind auf seinem Lebensweg begleitet, dass er es immer beschützt und behütet.

 

Genug geschrieben, nun meine Ideen zum Zeitvertreib:

Basteln: Zur Kindersegnung habe ich eine schöne Bastelidee gefunden, ein Türklinkenschild. Ihr findet es anbei. Einfach ausschneiden, ausmalen, falten und zusammenkleben (am besten etwas festeres Papier nutzen oder ein festeres Papier dazwischen kleben)

 


Hören: Ich habe euch eine schöne Geschichte von der Schnecke und dem Segen eingesprochen.

 

Schneelichter: Baue ein kleines Iglu aus Schneebällen um ein Teelicht. Erinnere dich: „Jesus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt, wird nicht im Dunkeln wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.“

 

Segen sein: Frage Nachbarn, ob sie Hilfe brauchen (Einkaufen, Schnee schieben etc.)



Ich freue mich euch zu sehen und von euch zu hören.

 

Seid gesegnet, eure Kati

 

Mutbotschaften: Schreibe Botschaften an Freunde und stecke sie ihnen in den Briefkasten.

 

Christenlehre

Medingen: Dienstag 16:30 Uhr

Weixdorf: Donnerstag 16:00 Uhr

Teenies Weixdorf: Donnerstag 17:00 Uhr.

Klickt euch ein:

ZOOM

 

 

Winter

Liebe Kinder

 ich grüße euch ganz herzlich.

Endlich ist er da, der Winter mit Schnee und Eis.

 

Am Wochenende hab ich einen Mini-Schneemann gebaut.

Und so sieht er aus ;) 

 

Habt ihr schon einen Schneemann gebaut?

Schickt mir Bilder. Ich bin gespannt, wer den größten Schneemann baut…

   

 

Ich bin gerade dabei, neue Bastelbeutel vorzubereiten.

Auch hier wird es um Schnee und Eis, Schneemänner und Schneeflocken gehen.

Oder habt ihr gerade viel mit den Schulaufgaben zu tun?

Da ist es gut, wenn man organisiert ist und einen Plan hat.

 

Auch dafür werdet ihr eine Bastelidee im Beutel finden.

Also lasst euch überraschen. Ab Mittwoch, 20.1.21 15:00 Uhr sollten sie bereitliegen.

 

Wer vorab schon neugierig ist, findet anbei schon die kleine Ideensammlung mit Links.

Ich versuche wie immer, euch möglichst alle „Zutaten“ bereitzustellen.


Winterbasteleien 

 

 

 Ihr Lieben,

 

 

die Beutel liegen für euch bereit.

Anbei findet ihr die kurzen Anleitungen dazu.

Auch die Zutaten für den Wochenplan sind nun alle da.

*Meldet euch, wenn kein Beutel mehr da ist. Dann gibt's einen
Bringdienst von mir 
;) *

          

Viel Spaß!

Viele liebe Grüße,

Eure Kati

             Winterbasteln Anleitungen

Mein Wochenplaner    Anleitungen

    

PS: Das passiert übrigens, 
 wenn der Luftballon vom 
 Wasserhahn rutscht


 

Weiterhin gilt meine Einladung zur Online-Christenlehre :-)

 

Dienstag 16:30 Uhr mit allen Kindern aus Medingen

Donnerstag 16 Uhr mit allen Kindern der Klassen 1-4 aus Weixdorf und

Donnerstag 17 Uhr mit den Teenies (Klassen 5/6) aus Weixdorf.

 

Ich freue mich, euch zu sehen und zu hören.

 

Bleibt behütet, gesegnet und gesund.

Meldet euch, wenn ihr etwas auf dem Herzen habt.

 

 

Herzlichst, eure Kati

 

 

Neujahr

 

  da bin ich wieder. Das neue Jahr ist gestartet.

Möge es ein friedvolles und gesegnetes neues Jahr werden, mit schönen Momenten und wieder mehr Begegnungen.

Darauf hoffe ich.

 

 Und ich hoffe, es geht euch und euren Familien gut und ihr hattet eine schöne Weihnachtszeit und einen lustigen (leisen) Jahreswechsel.

 Bei mir war es tatsächlich ruhiger, aber nicht weniger gemütlich und fast noch ein wenig besinnlicher als sonst :-)

 

Aufgrund der aktuellen Situation bleibt es vorerst bei meinen elektronischen Grüßen und Aktionen.

Die Begegnungen im Rollerhaus müssen warten. 

 

Schön, dass ihr hier dabei seid.

 

 Jedes Jahr hat ein eigene Jahreslosung. Das ist ein Bibelvers, der uns Christen als Leitvers für das Jahr gegeben wird.

 

Die diesjährige steht im Lukasevangelium und lautet:               

 

Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist! (Lk 6,36)

 

 Was ist eigentlich Barmherzigkeit?

 

 Klar, man sagt, jemand ist warmherzig oder im Gegenteil kaltherzig. Oder jemand ist großherzig.

Aber barmherzig? Gibt’s da einen Unterschied?

Denke kurz darüber nach. Du kannst auch mit deinen Eltern gemeinsam darüber nachdenken und reden.

 Oder du nimmst Zettel und Stift und schreibst deine Erklärung auf.

 

 Barmherzig sein, heißt für mich…

                     

 In den folgenden Versen gibt es dann noch eine kleine Erklärung dazu. Jesus sagt:

 

 

Ihr sollt andere nicht verurteilen, dann wird auch Gott euch nicht verurteilen. […]

 

Vergebt anderen, dann wird Gott auch euch vergeben.

 

Schenkt, dann wird Gott auch euch beschenken […]

 

Derselbe Maßstab, den ihr an andere anlegt, wird auch für euch gelten.

 

(Lukas 6,37-38, Basisbibel)

 

 Und? Findet ihr eure Gedanken und Erklärungen wieder?

 

 Ich lese da drei große Aufgaben: andere nicht verurteilen, anderen vergeben und andere beschenken.

Da gehören immer zwei dazu: Ich und mein Gegenüber. Wenn ich mein Gegenüber mag, ist das bestimmt ganz einfach.

Aber ich kann mir vorstellen, dass das nicht immer bei allen leicht fällt.

Stellt euch vor mal vor:

Jemanden nicht verurteilen, auch wenn er noch so großen Ärger gemacht hat?

Allen vergeben, auch wenn mir jemand einen ganz üblen Streich gespielt hat?

 

Alle großzügig beschenken, auch jemanden, den ich so gar nicht leiden kann?

 

 

 Wie denkst du darüber? Kannst du dir das vorstellen?

 

 Klingt fast unmöglich, oder? Ich glaube, genau das will uns Jesus sagen, dass wir es möglich machen sollen. Und er hat es vorgemacht. ER ist zu denen gegangen, die keiner gemocht hat und die ausgegrenzt wurden. Denkt nur an Zachäus, den Oberzöllner, der den Menschen immer zu viel Geld abgenommen hat. Jesus ist zu Zachäus gegangen und die Begegnung hat diesen komplett verändert. Jesus hat sich ihm zugewandt, ihn nicht verurteilt und ihm vergeben.

 

 Stell dir vor, du verurteilst nicht, sondern vergibst und  beschenkst stattdessen.

 

 

 Was denkst du, was  macht das mit dir und deinem Gegenüber?

 

 Ich glaube, das überrascht und kann alles auf den Kopf stellen. So wie bei Zachäus. Nun liegt es an uns, das mal auszuprobieren :-)

 

 Die Jahreslosung hört da nicht auf. Sie sagt uns auch, dass Gott ebenso barmherzig mit uns ist, also dass er uns nicht verurteilt, wenn wir mal etwas falsch machen, sondern uns vergibt und uns sogar noch reich beschenkt. Das ist Gottes großes Versprechen an uns.

Und ich meine, wenn wir das beherzigen und uns immer wieder daran erinnern, dann kann es uns auch leichter fallen, mit anderen barmherzig zu sein. Lasst es uns versuchen :-)

 

Genug getextet für heute ;)

 

 

 

Du willst noch mehr wissen zum Thema Barmherzigkeit?

Dann klick mal hier:

https://www.religionen-entdecken.de/filme/barmherzigkeit

 

 Wenn Barmherzigkeit heißt, anderen Gutes zu tun, dann lasst uns das doch mal versuchen.

 Vielleicht hast du in deiner Umgebung Menschen, denen es grad nicht gut geht.

Vielleicht sind sie krank, vielleicht einsam, vielleicht traurig.

Frag mal deine Eltern, ob ihnen jemand einfällt.

Und dann überleg dir, wie du demjenigen eine Freude bringen könntest.

 

 Mal ein Bild, schreib ein paar nette Zeilen oder bastele etwas. Und dann bringst du es vorbei oder steckst es in den Briefkasten.

 

 Mir ist bei dem Stichwort Barmherzigkeit gleich der barmherzige Samariter eingefallen.

Du hast vergessen, wie die Geschichte war?

Lies in der Kinderbibel nach oder schau dir dieses Youtube-Video an: 

 

 Der barmherzige Samariter hat dem armen Mann geholfen, ohne Wenn und Aber. Er hat die Not des Mannes gesehen. Ob er dafür jemals etwas zurückbekommt, sei es das Geld oder ein dankbares Wort, das wusste er nicht. Es war ihm nicht wichtig. So ist das mit der Barmherzigkeit. Gutes tun und keine Gegenleistung erwarten oder verlangen, einfach so.

 

 Ich dachte, wenn schon das Wort HERZ in der Jahreslosung steckt, bietet sich auch eine Herz-Bastelei an. ;)
Wie wäre es mit einem Wachstropfenherz? Anbei findet ihr eine Anleitung dazu.

Wachstropfenherzen.pdf

 

Vielleicht habt ihr auch Lust, zur Jahreslosung ein Bild zu gestalten.
Das könnt ihr mir dann zukommen lassen (in den Briefkasten des Pfarramts stecken).
Und wer weiß, vielleicht stellen wir eure Kunstwerke in einer kleinen Ausstellung aus (in Kunstkreisen sagt man dazu: Vernissage), wenn Begegnungen wieder erlaubt sind.

Oder wir machen vorab eine Online-Kunstausstellung   ;-)   auf der Homepage.

Ich würde mich freuen, wenn das klappt.

 

Das soll es von mir gewesen sein.
Ich wünsche euch viel Spaß und gutes Gelingen.
Habt ihr etwas auf dem Herzen, meldet euch.
Ich freue mich auf eure (elektronische) Post ;)

 

Bis bald, eure Kati